Tengu-Take-Ryu Tai-Jutsu-Do Verband für asiatische Künste e.V.
Tengu-Take-Ryu Tai-Jutsu-Do Verband für asiatische Künste e.V.

Freizeittagebuch der Jugendfreizeit 2009

Die Mitglieder der Freizeit von links nach rechts:

Steffen mit Wachhund Molli, Jochen, Marco, Erik, Anna, Flecki, Sabrina,

Jennifer, Veronika, Paul, Jannik, Finn, Michelle und Judith.

Geschrieben von Veronika, Paul, Sabrina, Flecki und Jennifer

Unser erster Tag geht zu Ende

Anreisetag Montag

Am Montag bauten wir die Zelte auf. Dann wurden wir in 4 Gruppen aufgeteilt und haben uns jeweils einen Gruppennamen (Gummibären, Die 3 Teufel, Vampire und die Kampfkäfers)
ausgedacht. Anschließen haben wir unsre weißen T-Shirts mit dem Gruppennamen und dem selbst erstellten Wappen bemalt. Anschließend fertigten wir zusammen mit unseren Mannschaftswappen und Namen die Zeltlagerfahne an. Anschließend wurde das Zelt bezogen und die Sachen für die Wanderung nach Kembach gerichtet, wo wir das Sportfest besuchten.
Während der Wanderung wurden wir in Naturkunde gelehrt, da wir dieses Wissen für die Olympiade in den nächsten Tagen benötigten. In der Dämmerung liefen wir dann zurück zum Zeltplatz, wobei wir einen schönen Sonnenuntergang beobachten durften.
Nach gemütlichem Beisammensein abends am Lagerfeuer schliefen wir die erste Nacht im Zelt.

Dienstag

Dieser Tag startete mit einem ausgewogenen Frühstück. Dann ging der erste Teil der Lagerolympiade los. Die Gruppen fanden sich zusammen und bekamen von Jochen die Aufgaben, die sie zu erledigen hatten.

Die erste Aufgabe bestand darin verschiedene Pflanzen, die wir am Vortag kennen gelernt hatten und verschieden lange Stöcke, die für das Training in den nächsten Tagen gebraucht wurden, zu sammeln und die Stöcke mit dem Taschenmesser passend zu kürzen, damit sie für jeden und jede die richtige Länge und Dicke hatten.
Darauf bekamen wir dann unsere ersten Punkte.

Nach dem Mittagessen ging es dann mit dem zweiten Teil der Olympiade weiter. Dieser bestand aus verschiedenen Spielen, in denen die einzelnen Teams Punkte sammeln konnten.
Das 1. Spiel bestand darin, den Gruppenkameraden mit verbundenen Augen um Hindernisse herumzulotsen.
Die nächste Aufgabe war ein Hindernis
parcour, den man mit zwei Stöckchen, die jeweils die beiden Fingerspitzen der beiden Teilnehmer berühren mussten, durchqueren sollte.
Das letzte Spiel hatte die Aufgabe, einen Mannschaftskameraden mit verbundenen Augen, der sich durch Vorwärts- und/oder Rückwärtsrolle durch eine Bahn rollte zu navigieren, um am Ende so viele Kegel wie möglich umzustoßen.
Am Abend haben wir dann gemütlich vor dem Lagerfeuer gegrillt. Anschließend machten alle Kinder eine kleine Fackelwanderung, bei dieser Trainer Jochen eine Wildschweinattacke vortäuschte und von unserem Wachhund Molli sofort gefunden wurde, was die Teilnehmer der Wanderung zu diesem Zeitpunkt nicht sahen.

Mittwoch

Nach ausgiebigem Frühstück wurden die Schüler von Sensei Steffen und Jugendtrainer Jochen in die Kunst des Bogenschießens eingeweiht. Nach der Theorie ging es dann auf den Sportplatz um das gelernte in die Tat umzusetzen, natürlich stand die Sicherheit im Vordergrund. Den Nachmittag konnten die Jugendlichen und Kinder nach ihren eigenen Bedürfnissen gestalten. Nach Anbruch der Dämmerung schauten wir das Video vom "Tag der offenen Türe 2008 im Dojo Lauda" an.

Unsere Fahnenwächter schliefen während der Patrouille ein. Zu ihrem Glück blieb die Fahne unversehrt.

erste Versuche auf der Slack-Line

Donnerstag

Auf das Frühstück folgte ein weiterer Teil der Lagerolympiade, diese bestand aus vier verschiedenen Spielen, in denen das Gleichgewicht, die Teamarbeit, die Geschicklichkeit und das Gedächtnis geschult wurden.
Eine Aufgabe bestand darin, über die Slack Line
zu balancieren. Das ist ein 50 mm breites Kunststoffband, das von einem Baum zum anderen gespannt wurde.
Eine andere Aufgabe war, dass die ganze Gruppe durch ein großes Spinnennetz steigt, ohne die Seile zu berühren.
Das dritte Spiel bestand darin in einem verdunkelten Raum der für 3 Sekunden beleuchtet wurde die 10 Gegenstände zu benennen.
Und die letzte Aufgabe war, ein Seil zwischen 2 Bäumen zu spannen, um sich so weit wie möglich am Seil entlang zu hangeln.

Nach dem Mittagessen folgte ein kleiner Erste-Hilfe-Kurs. Hier wurde die Rettungskette und verschiedene Unfallarten angesprochen und diskutiert, was man in den Beispielen am Besten macht.
Danach konnten noch einmal die
Fähigkeiten im Bogenschießen unter Beweis gestellt werden.

Als es dunkel war, begann die Schnitzeljagd im nahe liegenden Waldabschnitt. Nach diesem aufregenden Abschnitt der Olympiade, machten wir uns auf Gefechtstation, um die Fahne vor den Jugendlichen aus dem Dorf zu verteidigen.

Freitag

Heute ging die Olympiade weiter.

Auch heute konnte man sich in der Kunst des Bogenschießens üben. Dann gab es ziemlich verspätet das Mittagessen. Am Nachmittag fand ein Training statt, in dem der Umgang mit dem Langstock, den man im ersten Teil der Olympiade geschnitzt hatte, im Vordergrund stand.
Im Anschluss hatte jeder genügend Zeit, seinen eigenen Bedürfnissen nachzugehen. Am Abend wurde wieder gegrillt und gemeinsam Schach gespielt.

Training mit dem Langstock
Erste Hilfe Kurs, anlegen eines Handverbandes

Samstag

Am Samstagmorgen wurde wieder gut gefrühstückt.
Da das Wetter nicht so gut war haben wir beschlossen die Zelte schon einen Tag früher als geplant abzubrechen. Bei den anfallenden Arbeiten halfen alle super mit.

Die erste Aufgabe war ein Showkampf, bei dem pro Mannschaft 9 verschiedene Techniken gezeigt werden sollten. Eine weitere Aufgabe war bei unserem "verletzten" Trainer einen Handverband anzulegen. Diese beiden Aufgaben wurden mit Punkten bewertet.

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